Bürobeleuchtung

Bürobeleuchtung

Die Sonne lässt sich hierzulande im Herbst und Winter nur selten blicken, natürliches Licht ist dann eine Seltenheit. Weil es sich in einem düsteren Büro aber nur schlecht arbeiten lässt, ist die richtige Beleuchtung der Büroräume unerlässlich. Dabei sollte Ihr Lichtkonzept eine Mischung aus natürlichen und, insbesondere für die dunklen Jahreszeiten, künstlichen Beleuchtungsquellen enthalten.

Tageslicht trägt wesentlich zur Gesundheit, zum Wohlbefinden und zur Leistungsfähigkeit von Beschäftigten bei. Studien belegen beispielsweise, dass Personen, die während ihrer Arbeitszeit kein natürliches Licht am Arbeitsplatz zur Verfügung haben, schlechter schlafen. Zudem arbeiten Menschen bei Tageslicht um die Mittagszeit am produktivsten. Andere Studien zur Arbeitszufriedenheit zeigen, dass Menschen mehr Wert auf gute Lichtverhältnisse legen als auf die technische Ausstattung oder den Bürostuhl.

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Künstliche Beleuchtung hilft nach

Ganz besonders in Großraumbüros ist es schwierig, jeden Arbeitsplatz natürlich auszuleuchten. Dazu kommen die bereits erwähnten dunklen oder auch stark bewölkten Tage, an denen Tageslicht einfach nicht ausreichend vorhanden ist. Hier müssen Sie mit künstlichen Lichtquellen nachhelfen, um die Lichtverhältnisse im Büro wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Eine entscheidende Rolle spielt die Lichtfarbe am Arbeitsplatz: Büroräume sind häufig mit weiß-blauem Licht ausgeleuchtet. Diese Lichtfarbe kann zwar tagsüber wach machen und anregend wirken. Wenn es Richtung Abend geht bringt es aber den Schlafrhythmus durcheinander, da es in der Natur zu dieser Zeit nicht mehr vorkommt. Zusätzlich verstärkt wird dieser Aspekt durch die Displays, Monitore und Bildschirme, die ebenfalls blaues Licht abstrahlen. Hier können Blaulichtfilter helfen. In modernen Büroräumen sollte zudem wärmeres Licht mit einem geringeren Blau- und höherem Gelbanteil eingesetzt werden. Eine Lichtfarbe, die normalerweise als angenehm empfunden wird, erreichen Sie mit Leuchtmitteln, die im weißen Bereich bei etwa 4.000 Kelvin liegen. Zum Vergleich: Das von vielen Menschen als zu grell empfundene sogenannte Tageslichtweiß liegt bei etwa 7.000 Kelvin.

Bei dem Einsatz von künstlichen Lichtquellen sollte zudem auf eine angenehme Grundhelligkeit geachtet werden. In geschlossenen Räumen bleiben bei falscher Ausleuchtung einige Ecken stark verschattet oder ganz dunkel. Für ein Büro eignet sich daher eine direkte oder auch indirekte Beleuchtung über Stehleuchten eher als eine kleine Lampe pro Schreibtisch.

Ihr Lichtkonzept von Profis entwickelt

Wir entwickeln für Sie im Rahmen einer professionellen Lichtplanung für ihr Büro zusammen mit unseren Partnern ein Konzept, das nicht nur die Lichtfarbe und die Lichtquellen, sondern auch die Steuerung zur Bürobeleuchtung mit einbezieht. Für Bürotätigkeiten wie Schreiben oder Datenverarbeitung muss die Beleuchtung am Arbeitsplatz mindestens 500 Lux betragen, bei technischen Zeichnungen per Hand mindestens 750 Lux. Zudem ist vorgegeben, dass Arbeitslätze gleichmäßig ausgeleuchtet werden müssen und zu hohe punktuelle Beleuchtungsstärken zu vermeiden sind, eine Gleichmäßigkeit im Raum von min. 300 Lux soll erreicht werden.

Das richtige Licht leistet darüber hinaus auch einen wichtigen Beitrag zur Ergonomie eines Arbeitsplatzes: Altmodische Neonröhren oder andere flackernde und flimmernde Lichtquellen sollten so schnell wie möglich aus dem Büro verbannt werden. Auch flimmernde Bildschirme und Monitore gehören somit auf den Sondermüll. Zudem werden je nach Arbeit unterschiedliche Ausleuchtungsstärken als angenehm wahrgenommen. Mithilfe einer Besichtigung vor Ort können wir diese Fehlerquellen schnell finden und zudem Verbesserungspotenziale bei der Bürobeleuchtung ausmachen.

Hier finden Sie weitere Informationen von unserem Partner Glamox zu dem Thema Beleuchtung in der Büroumgebung.

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